Ströer lässt DOOH-Kampagnen flexibel an veränderte Mobilität anpassen

Seit Corona hat sich die Mobilität der Bevölkerung stark verändert: Anstatt äberwiegend zur Rush Hour am Morgen und am Abend sind immer mehr Menschen auch in den Zeiten dazwischen unterwegs. Außenwerber Ströer reagiert mit einem System, das Kampagnen flexibel und kurzfristig hyperlokal aussteuert und so eine Anpassung an die veränderte Mobilität erlaubt. Als einer der ersten Kunden nimmt die Otto Group das neue Angebot mit einer Kampagne wahr, die Anfang April an den Start geht.

Basierend auf Daten des Startups Placense, das Verbraucherbewegungen in Echtzeit erfasst, finden wöchentliche Mobilitäts-Messungen statt. Dabei wird die Mobilität im unmittelbaren Umkreis um die für die jeweilige Kampagne genutzten Werbeträger gemessen. Auf diese Weise soll bis auf Postleitzahlenebene exakt nachvollziehbar sein, wieviele Kontakte ein Werbeauftritt in welcher Region erzielt hat. Um die angestrebte Leistung der Digital-Out-of-Home-Kampagne auch garantiert zu erreichen, passt Ströer die Ausspielung der Spots entsprechend an.

www.wuv.de

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