W&V: Energiesparen muss sein – aber nicht auf Kosten von DOOH

Energiesparen muss angesichts der aktuellen Krise sein. Die Verordnung der Regierung, Digital Out of Home im Zeitraum von 22 Uhr bis 16 Uhr abzuschalten, ist dabei aber die falsche Maßnahme. Zu diesem Schluss kommt die Fachzeitschrift W&V in einem aktuellen Kommentar. Denn das Abschalten der DOOH-Werbeträger würde nicht den gewünschten Spareffekt bringen, sondern wäre nur ein Tropfen auf dem heißen Stein: Laut der Green GRP-Studie von Mediaplus haben die digitalen Werbeträger im öffentlichen Raum, die vielfach bereits mit Ökostrom betrieben werden, unter allen Medien ohnehin schon den kleinsten CO2-Fußabdruck. Im Gegenzug würde den Städten eine nicht unerhebliche Einnahmequelle und dem Einzelhandel eine wichtige Präsentationsfläche wegbrechen.

www.wuv.de

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